Buch des Monats

RECHT FÜR RADFAHRER

3. überarbeitete, erweiterte und aktualisierte Auflage 2013


Alle Radfahrer sind unmittelbar und in den verschiedensten Lebensbereichen vom Recht für Radfahrer betroffen. Dementsprechend praxisbezogen geht die Konzeption dieses Rechtsberaters dahin, die verstreuten Vorschriften zusammenzufassen, übersichtlich darzustellen und zu erläutern.
Klar gegliedert und aktuell werden alle wesentlichen Themen behandelt:

  • Verkehrsregeln,
  • Eignungs- und Ausrüstungsvorschriften,
  • Recht gegenüber Behörden: Wegerecht, Baurecht, Sozialrecht,
  • Zivilrecht für Radfahrer,
  • Strafrecht für Radfahrer,
  • Steuerrechtliches.

 

Die Zielgruppe:

  • Radfahrer, die sich über ihre Rechte und Pflichten informieren wollen,
  • Berater in Geschäftsstellen von Fahrrad-, Verkehrs- und Umweltverbänden,
  • Polizeidienststellen,
  • kommunale Verwaltungen,
  • Rechtsanwälte, Richter und Schadensabteilungen der Versicherer, die sich mit dem Recht für Radfahrer befassen müssen.

 


Der Verfasser:
Dr. Dietmar Kettler ist Rechtsanwalt in Kiel und seit Jahren als Kenner der Materie ausgewiesen. Er versteht es, die praktisch wichtigen Rechtsfragen lebendig zu erörtern und abgewogen zu beantworten .. [mehr]

Landschaftsbildbewertung in der Landschaftsplanung

Entwicklung und Anwendung einer Methode zur Validierung von Verfahren zur Bewertung des Landschaftsbildes durch internetgestützte Nutzerbefragungen


Die Bewertung des Schutzgutes Landschaftsbild wird in Wissenschaft, Planungs- und Verwaltungspraxis oft als problematisch wahrgenommen, da nur ein geringer Kenntnisstand zur Bearbeiterunabhängigkeit, Zuverlässigkeit bzw. Reproduzierbarkeit und Gültigkeit von Landschaftsbildbewertungsmethoden vorherrscht. Dies konnte im Rahmen der vorliegenden Dissertation sowohl durch eine Recherche und Analyse von über 200 publizierten Methoden zur Bewertung des Landschaftsbildes als auch durch die Analyse einer repräsentativen Stichprobe von mehr als 120 Landschaftsplänen auf kommunaler Ebene nachgewiesen werden.
Durch die Entwicklung eines auf Methoden der psychologischen Onlineforschung und Online-Marktforschung basierenden Instruments zur Internetbewertung von Landschaftsbildern steht ein Tool zur Erfassung einer großen Zahl (in einem ersten Pretest über 300 Teilnehmer) nutzerbasierter Landschaftsbildbewertungen von hinsichtlich Altersstruktur, Bildungsniveau und geographischer Verteilung sehr diversen Stichproben zur Verfügung, das sich in empirischen Pretests als bewerterunabhängig, reproduzierbar und gültig zur Erfassung von Landschaftsbildbewertungen erwies.
Im Internet erfasste Landschaftsbildbewertungen wurden zur Untersuchung der Validität zweier in der kommunalen Landschaftsplanung gebräuchlicher Expertenverfahren zur Bewertung des Landschaftsbildes eingesetzt. Erstmals liegen somit für die beiden untersuchten Bewertungsverfahren Einschätzungen der wissenschaftlichen Güte bzw. Gültigkeit, basierend auf einer breiten empirischen Datenbasis (mit über 1.600 Teilnehmern in der Hauptuntersuchung) vor. Basierend auf den erzielten Ergebnissen werden Empfehlungen zum Einsatz von Landschaftsbildbewertungsverfahren gegeben.. [mehr]

 

Gebäudeertüchtigung im Detail für den Klimawandel

Verletzbarkeitsanalysen im Gebäudebestand, Klimaanpassung für Wohngebäude, Klimaanpassung für Nichtwohngebäude


Seit jeher dienen Gebäude dazu, die Lebens- und Wirtschafträume ihrer Bewohner sowie deren Eigentum vor ungünstigen Einwirkungen zu schützen. Dieses grundständige und teilweise als trivial empfundene Ziel gilt, neben vielen weiteren Anforderungen innerhalb des komplexen Planungs- und Bauprozesses unserer Zeit, sowohl für Neubauten als auch für den Gebäudebestand in unveränderter Form. Der Begriff der „ungünstigen Einwirkungen“ umfasst dabei, in Abhängigkeit von den klimatischen, topographischen, kulturellen und gesellschaftlichen Verhältnissen am Gebäudestandort, eine Vielzahl an dauerhaften, regelmäßigen oder seltenen Beanspruchungen des Gesamtgebäudes oder abgegrenzter Teilbereiche. In Kenntnis und Erwartung derartiger Einwirkungen investieren Bauherren, beraten durch die am Bau Beteiligten, in ein baukonstruktives Gefüge einschließlich haustechnischer Komponenten, welches den spezifischen Einwirkungen einen definierten Widerstand entgegensetzt.

Aufgrund des globalen Klimawandels unterliegen mehrere „ungünstige Einwirkungen“, welche durch klimatische Randbedingungen gesteuert werden, derzeit einer Veränderung. Infolge dessen sind auch für Gebäude zukünftig intensivere Beanspruchungen zu erwarten, teilweise in Form von schleichenden Veränderungen und teilweise in Form von Extremereignissen. Deshalb betreffen Untersuchungen zur Klimaanpassung im Bereich des Bauwesens und der Immobilienwirtschaft einen wichtigen Sektor der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel.

Diesem Gedanken folgend, beinhaltet das BMBF- Forschungsprojekt REGKLAM in seiner Projektstruktur ein spezifisches Teilprojekt zur Klimaanpassung von Gebäude- und Siedlungsstrukturen. Dabei wird sowohl auf den Erkenntnisstand zum beobachteten Klimawandel, dargelegt in Heft 1 der REGKLAM-Publikationsreihe, als auch auf die regionalisierte Auswertung von Klimaprojektionen für die Modellregion Dresden, beschrieben im Heft 2 dieser Publikationsreihe, direkt Bezug genommen. Eine besondere inhaltliche Verknüpfung besteht zwischen dem 2012 erschienenen Heft 3 der REGKLAM- Publikationsreihe, welches veränderte Einwirkungen auf Gebäude der Modellregion Dresden infolge des Klimawandels thematisiert und dem nunmehr vorliegenden Heft 4, das sich auf bau-
und haustechnische Lösungen zur Optimierung der Klimaresistenz von Gebäuden konzentriert. ... [mehr]

Rhombos Online-Nachrichten (RON)

ISSN 1866-9735

Überraschungsfund

Erstmals kleinerer Planet als die Erde in anderem Sonnensystem entdeckt

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Immunsystem als starke Waffe gegen Krebs

Neuer Impfstoff reduziert Tumorgröße bei Mäusen um 80 Prozent

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Weiche Betten in der Steinzeit

77.000 Jahre alte Schlafmatten entdeckt

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Kleine Fliege, große Wirkung

Schädigende Auswirkungen von reaktiven Sauerstoffverbindungen in Frage gestellt

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Bergkettenreaktion

Relief des Meeresbodens beeinflusst Tsunamis

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